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Anwalt hilft bei…
Arbeitsrechtsberatung bei der ArbeitnehmerHilfe e.V. Hamburg
Fachanwalt für Arbeitsrecht hilft bei…
Ja, bei was eigentlich? Diese Frage wird so oder so ähnlich des Öfteren gefragt. Hier noch ein paar Beispiele für die Fragen Hamburger Arbeitnehmer: Wann muss man einen Anwalt für Arbeitsrecht einschalten? Wie viel kostet ein Anwalt für Arbeitsrecht? Was kostet eine Stunde beim Fachanwalt? Was macht ein Fachanwalt für Arbeitsrecht? Wann lohnt es sich, einen Anwalt einzuschalten? Was ist der Unterschied zwischen einem Anwalt und einem Fachanwalt? Was macht ein Fachanwalt? Hier sind die häufigsten Themen der ArbeitnehmerHilfe e.V. Hamburg beschrieben.
Kündigungsschutz
Kündigungsschutz leitet sich zu weiten Teilen, jedoch nicht nur, vom Kündigungsschutzgesetz ab. Darin ist unter anderem festgelegt, dass bei betriebsbedingten Kündigungen eine richtig angewendete, sprich fehlerfreie, Sozialauswahl erfolgen muss. Die wesentliche Aufgabe unserer Anwälte besteht darin, mutmaßlich unwirksame Kündigungen zu untersuchen und bei guten Erfolgsaussichten gegen diese vorzugehen. Das geschieht in der Regel mit einer Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht Hamburg. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Dreiwochenfrist eingehalten wird, innerhalb derer die Klage erhoben werden muss. Deshalb raten wir den Beschäftigten in Hamburg immer wieder, sich nach einer Kündigung unverzüglich bei der Hamburger ArbeitnehmerHilfe e.V. zu melden.
Abmahnungen anfechten
Manche Arbeitnehmer Hamburgs unterschätzen das Ungemach, das ihnen wegen erfolgter Disziplinarmaßnahmen droht. Darum ist es notwendig, zum Beispiel gegen unberechtigte oder ungerechtfertigte Abmahnungen vorzugehen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage der Verhältnismäßigkeit, also ob das gerügte Fehlverhalten tatsächlich nachgewiesen wurde und ob es notwendig war, darauf mit einer Abmahnung zu reagieren. Standen wirklich keine milderen Mittel zur Verfügung? Wie dem auch sei, eine Abmahnung bedarf grundsätzlich der Schriftform und diese ist verknüpft mit dem Recht des Arbeitnehmers auf eine Gegendarstellung. Die Fachanwälte der ArbeitnehmerHilfe e.V. Hamburg unterstützen Sie dabei gern.
Mobbing am Arbeitsplatz
Es ist besorgniserregend, mit welcher Häufigkeit Arbeitnehmer Opfer von Schikanen am Arbeitsplatz werden. Die Mobbinghandlungen gehen dabei von Kollegen oder auch von Vorgesetzten aus. Die betroffenen Arbeitnehmer erfahren dabei enorme psychische Belastungen, die sich auch auf die physische Verfassung auswirken. Das Mobbing kann zur völligen Arbeitsunfähigkeit führen. Darum ist es wichtig, so früh wie möglich dagegen vorzugehen. Dabei sind Ihnen die Fachanwälte für Arbeitsrecht der ArbeitnehmerHilfe e.V. Hamburg gerne behilflich. Sie zeigen Ihnen, wie sie die Mobbingvorfälle dokumentieren müssen, um sie gerichtsfest nachzuweisen. Kommen die Arbeitgeber ihrer Fürsorgepflicht im Zusammenhang mit Mobbing nicht nach, können Sie durch einen Beschluss des Hamburger Arbeitsgerichts zur Zahlung von Schmerzensgeld verurteilt werden.
Lohn- und Gehaltsansprüche durchsetzen
Nicht gezahlter Lohn, ausgebliebenes Gehalt oder andere fehlende Vergütungen, Provisionen und Überstundenvergütungen sind ein ernsthaftes Problem für Arbeitnehmer, um das sie sich unverzüglich kümmern müssen. Die schnelle Reaktion ist wichtig, denn die meisten Arbeitsverträge enthalten sogenannte Ausschlussfristen, innerhalb derer die fehlende Vergütung eingeklagt werden kann. Die Ausschlussfristen dauern drei bis sechs Monate. Die Anwälte der Hamburger ArbeitnehmerHilfe e.V. helfen Ihnen gerne, Ihre Forderungen gegen den Arbeitgeber, einschließlich des Verzugsschadens, durchzusetzen.
Aufhebungsverträge verhandeln
Weil das Verhandeln von Aufhebungsverträgen viel Fachwissen erfordert, empfehlen wir Hamburger Arbeitnehmern einen Gang zur ArbeitnehmerHilfe e.V., bevor sie einen solchen Vertrag unterzeichnen. Den meisten Arbeitnehmern fällt es schwer, mit ihrem Arbeitgeber erfolgreich eine angemessene Abfindung zu erzielen. Der Aufhebungsvertrag und die Abfindungsregelung müssen auch so gestaltet werden, dass eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld vermieden wird. Auch hinsichtlich der Freistellung, einer möglichen
Verschwiegenheitsklausel und einem Wettbewerbsverbot muss darauf geachtet werden, dass der Arbeitnehmer nicht übervorteilt wird.
Betriebsbedingte Kündigungen überprüfen
Insbesondere bei Betriebsänderung kann es zu umfangreichen betriebsbedingten Kündigungen kommen. Dabei werden arbeitgeberseitig oft Fehler gemacht, die an der Wirksamkeit der Kündigung berechtigte Zweifel aufkommen lässt. Die erfahrenen Rechtsanwälte der ArbeitnehmerHilfe e.V. Hamburg untersuchen Ihre betriebsbedingte Kündigung auf deren Wirksamkeit und erheben gegebenenfalls eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht Hamburg. Wurden bei der Sozialauswahl zu Ihren Ungunsten Fehler gemacht, ist die betriebsbedingte Kündigung in der Regel unwirksam.
Diskriminierung im Arbeitsverhältnis
Die Benachteiligung von Beschäftigten aus Gründen der Rasse, wegen ihrer ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität ist verboten. Um das zu gewährleisten, gibt es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Dank dieses Gesetzes können Arbeitnehmer sich auch gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz und im erweiterten beruflichen Umfeld wehren. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz bezieht sich auf die Bedingungen für den Zugang zu Erwerbstätigkeit und den beruflichen Aufstieg, die Arbeitsbedingungen, Arbeitsentgelt und Entlassungsbedingungen sowie den Zugang zu Berufsberatung, Berufsbildung, Berufsausbildung, beruflicher Weiterbildung, Umschulung und praktischer Berufserfahrung. Alle das Arbeitsverhältnis betreffenden Vereinbarungen sind unwirksam, wenn sie gegen Diskriminierungsverbote verstoßen.
Arbeitszeugnisse
Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis kann man durchaus korrigieren lassen, wenn es dem Arbeitnehmer nicht angemessen erscheint. Qualifizierte Arbeitszeugnisse sind die Leistungs- und Verhaltensbewertung von Arbeitnehmern durch den Arbeitgeber. Ein Arbeitszeugnis muss unter Berücksichtigung des üblichen Zeugniscodes wohlwollend formuliert werden. Ist der Arbeitnehmer mit dem Arbeitszeugnis unzufrieden, kann er um eine Änderung bitten. Wenn der Arbeitgeber dieser Bitte nicht nachkommt, bleibt die Zeugnisklage auf dem Arbeitsgericht Hamburg.
Arbeitsverträge prüfen
Bevor ein neuer Arbeitsvertrag unterzeichnet wird, sollte ihn sich ein Fachanwalt für Arbeitsrecht anschauen. Er wird die Vertragsklauseln darauf prüfen, ob sie den Arbeitnehmer benachteiligen. Oft enthalten die Klauseln ungünstige Regelungen zum Wettbewerbsverbot, zur Befristung sowie Überstundenregelung oder die Probezeit.
Kosten für einen Fachanwalt für Arbeitsrecht in Hamburg
Trotz des bundesweit gültigen Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) können die Kosten für einen Anwalt in Hamburg und anderswo durchaus unterschiedlich ausfallen. Das liegt zum einen daran, dass das RVG nur die Gebühren für die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung eines Mandanten regelt und eine Höchstgrenze für die Erstberatung festlegt, aber die Beratungskosten und sonstige Kosten offen lässt. Zum anderen räumt das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dem Anwalt ein, von der vorgegebenen Vergütung um den Faktor 2 abzuweichen. Die Anwaltsgebühr und die Gerichtsgebühr hängen aber maßgeblich vom Streitwert ab. Der entspricht, zum Beispiel bei einer Kündigungsschutzklage, den letzten drei Bruttogehältern des gekündigten Arbeitnehmers. Bedürftige Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, beim Hamburger Arbeitsgericht Prozesskostenhilfe zu beantragen.
Wenn Sie eine Rechtsberatung wünschen oder Fragen zu arbeitsrechtlichen Themen haben, rufen Sie bitte bei der ArbeitnehmerHilfe e.V. Hamburg an. Einen unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht erreichen Sie montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr unter der Nummer 040-600553390.
ArbeitnehmerHilfe e.V. Hamburg: Kompetente, zuverlässige und unkomplizierte Beratung durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht!
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